Am 22.04. findet seit über 50 Jahren findet der Earth Day statt, inzwischen in 199 Ländern. Im Mittelpunkt steht das Wohl unserer Erde mit einem jährlich wechselnden Motto.
„Jeder Bissen zählt!“ ist das Thema des diesjährigen Earth Day und stellt damit den Lebensmittelkonsum und seine Auswirkungen auf die Erde in den Fokus. Unsere Ernährung hat nicht nur einen Einfluss auf unsere Gesundheit, sondern z.B. auch auf das Klima, bzw. die CO2 -Emissionen. Kurz gesagt: Je aufwendiger der Weg bis hin zum Teller ist, desto mehr CO2 entsteht, desto größer ist der ökologische Fußabdruck und damit die negativen Auswirkungen auf das Klima. Manche Produkte wie z.B. Fleisch haben eine deutlich längere Produktionskette hinter sich als andere wie z.B. Gemüse. Gemüse aus der Region, punktet ganz besonders mit kurzen Transportwegen. Wird es im Freiland und damit saisonal angebaut, ist die Produktion weniger klimabelastend als bei Treibhausprodukten. Bei Bioprodukten wird auf Pestizide verzichtet. Bei Fair -Trade – Artikeln liegt das besondere Augenmerk auf den Lohn- und Arbeitsbedingungen der Produzenten.
Wer die Kriterien Saisonal, Regional und wenn möglich Bio und Fairtrade beim Lebensmitteleinkauf berücksichtigt und nur in benötigten Mengen einkauft, findet sich auf dem richtigen Weg hin zum kleineren ökologischen Fußabdruck. Eine Einschränkung des Fleischkonsums oder eine vegetarische bzw. vegane Ernährungsweise bewirken eine weitere deutliche CO2 -Reduzierung.
Kompost und Grünschnitt füllt das Hochbeet – Was bei Anlage, Füllung und Pflege eines Hochbeetes beachtet werden sollte
Hochbeete haben viele Vorteile: Sie lassen sich auf kleinstem Raum realisieren, können dabei höchste Erträge liefern und Nager haben keine Chance, von unten an die Wurzeln zu kommen. Zusätzlich ist die Beetpflege rückenschonend. Bei der Anlage eines Hochbeetes können Äste, Grünschnitt und Kompost aus dem eigenen Garten verwertet werden.
Hier ein paar Tipps, was Sie bei der Anlage, Befüllung und Pflege eines Hochbeetes berücksichtigen sollten:
Wählen Sie für Ihr Hochbeet möglichst einen Standort mit Erdkontakt, in etwas geschützter Lage, nicht zu sonnig oder schattig. Durch den Erdkontakt können Organismen besser aus dem natürlichen Boden einwandern und sich auch wieder zurückziehen.
Wählen Sie für das Hochbeet eine für Sie geeignete Arbeitshöhe. Sie liegt in der Regel bei ca. 1m. Bei einer Höhe von 1 m sind pro m² 1000 l Füllmaterial nötig. Als Füllmaterial eignet sich aber nicht nur Mutterboden s.u.
Gestalten Sie den Rahmen bzw. Rand des Hochbeetes so, dass er dauerhaft das feuchte Füllmaterial hält und nicht auseinandergedrückt wird bzw. verrottet. Eine Wand aus Steinen ist eine dauerhafte Lösung.
Verzichten Sie möglichst auf Kunststoffplanen zur Abdichtung. Diese zersetzen sich mit der Zeit in immer kleinere Stücke und bilden einen Mikroplastik – Eintrag in den Boden.
Legen Sie den Boden mit Kaninchendraht aus, den sie an den Wänden befestigen, so dass keine Nager durchbrechen können.
Befüllen Sie Ihr Hochbeet nun in 6 Schritten:
1. und 2. Schicht: Drainage aus Ästen und Zweigen
Wählen Sie für die erste ca. 20 cm dicke Schicht grobe (daumendicke und fingerlange) Ästchen, für die zweite etwas dünnere Schicht feineren Heckenschnitt oder Häckselgut.
3. Schicht: Grasnarbe
Hier setzen Sie abgestochenen Grassoden ein (z.B. die aus der Bodenfläche), aber mit der Grasnarbe nach unten. Hierdurch wird die Drainageschicht nach oben abgegrenzt.
4. Schicht Grünabfälle und Häckselgut
Mischen Sie für die 3. Schicht Häckselgut, Laub und Staudenschnitt und füllen Sie eine ca. 20 cm Schicht in das Hochbeet ein. Durch die Verrottung der Grünabfälle werden langsam aber kontinuierlich Nährstoffe freigesetzt und das Hochbeet liefert von unten Wärme für die Pflanzen.
5. Schicht: Grober Kompost und evtl. Pferdemist
Als nächstes füllen Sie etwa 15 cm groben Kompost auf. Eine Beigabe von etwas abgelagertem Pferdemist sorgt ebenfalls für ausreichend Nährstoffe im Hochbeet.
6. Schicht: Feinschicht aus Kompost, Erde und Sand
Den Abschluss bildet eine max. 30 cm dicke Schicht aus einer Mischung aus Feinkompost, Gartenerde und Sand zu gleichen Teilen.
Jedes Hochbeet reift und altert. Im Laufe der Zeit wird sich das Hochbeet setzen und im Frühjahr vor der nächsten Bepflanzung sollten Sie die Feinschicht ergänzen bzw. wenn Sie Starkzehrer, wie z.B. Kürbisse pflanzen, sogar austauschen. Wenn die Drainageschicht nach mehreren Jahren verrottet ist, ist es an der Zeit, das Beet neu zu befüllen.
Wer nicht selber kompostiert, kann Häcksel und Kompost in verschiedenen Qualitäten auf dem Entsorgungszentrum Warden erwerben.Größere Mengen erhalten Sie auch direkt über die gabco Kompostierung GmbH.
Am Montag, 29. März 2021, bleibt die Schadstoffannahmestelle in Aachen (Kellershaustraße) aufgrund von Umbauarbeiten geschlossen.
Gerne nehmen wir Ihre Schadstoffe am Entsorgungszentrum Warden entgegen. Bei weiteren Fragen helfen Ihnen unsere Kolleg*innen der Abfallberatung ebenfalls gerne weiter.
Gartenerde sollten Sie immer ausreichend mit organischem Material versorgen. Gut geeignet dazu geeignet ist Kompost, der nicht nur eine Düngewirkung hat, sondern auch die Bodenstruktur verbessert.
Sie möchten Kompost einsetzen und wissen nicht wie? – Wir beantworten Ihnen ein paar häufig gestellte Fragen:
Wann ist die richtige Zeit um Kompost einzusetzen?
Frühjahr und Herbst bieten sich für eine großflächige Kompostdüngung an. Eine Beigabe und Nachdüngung ist während der gesamten Vegetationsperiode möglich. Eine Abdeckung unter Sträuchern erfolgt in der Regel im Herbst.
Wie kann ich feststellen, ob mein selbst hergestellter Kompost reif, d.h. einsetzbar ist?
Hierzu führen Sie den Kressetest durch: Geben Sie den Kompost in ein Schälchen, feuchten ihn an und bestreuen ihn mit Kressesamen. Keimt die Kresse innerhalb weniger Tage und wächst dunkelgrün, ist der Kompost reif und Sie können ihn anwenden. Falls Sie feinen Kompost benötigen, müssen Sie ihn eventuell zunächst absieben.
Kann ich Kompost wie Blumenerde nutzen?
Nein, nur wenige Pflanzen, die sogenannten Starkzehrer, wie z.B. Kürbis und Tomate, vertragen reinen Kompost und können auch auf einen ruhenden Komposthaufen gepflanzt werden. Bei jungen Pflanzen darf Kompost aufgrund der Düngewirkung nicht direkt an die Wurzeln kommen.
Kann ich Kompost für Blumenkästen verwenden?
Auch dafür eignet sich feiner Kompost in einer Mischung zu gleichen Teilen aus Kompost, Sand und Erde.
Wieviel Kompost verträgt mein Beet?
Es ist natürlich davon abhängig, was angepflanzt wird. Manche Pflanzen können auch eine Nachdüngung während der Vegetationsperiode vertragen. Durchschnittlich sollte nicht mehr als zwei bis drei Liter Kompost je m²im Jahr eingesetzt werden.
Wie verarbeite ich den Kompost im Beet?
Geben Sie den Kompost auf die Bodenoberfläche und arbeiten Sie ihn nur in den oberen Bodenschichten ein.
Darf ich Kompost als Pflanzlochzugabe z.B. bei der Obstbaumpflanzung nutzen?
Ja, aber so, dass er nicht direkt an die Wurzeln kommt, d.h. unten im Loch und mit Erde überdecken.
Kann ich Kompost zur Rasendüngung verwenden?
Ja, das geht sogar sehr gut. Hierzu feinen Kompost dünn auf den Rasen streuen und dabei die Grasnarbe nicht ersticken. Am besten ist eine Düngung unmittelbar vor dem Regen. Bei großer Trockenheit sollte nicht mit Kompost gedüngt werden!
Wo kann ich Kompost kaufen?
Kompost erhalten Sie auf dem Entsorgungszentrum Warden sowie auf der Kompostierungsanlage Würselen. Hier sind jedoch nicht alle Qualitäten vorrätig. Kompost gibt es lose als auch als abgepackte Sackware (nur in feiner Körnung oder Rindenmulch). Größere Mengen an Kompost und ähnlichen Produkten erhalten Sie bei der gabco Kompostierung GmbH.
Unsere Entsorgungszentren bleiben am Rosenmontag (15.02.) geschlossen. An den übrigen Karnevalstagen sind wir zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da!
Gerade in der Zeit, in der sich Viele länger zu Hause aufhalten und der Frühling naht, ist der Wunsch nach einem renovierten Umfeld groß. Geschlossene Baumärkte machen die Auswahl der Produkte nicht immer einfach und auch eine Beratung kann in der gewünschten Form häufig nicht stattfinden.
Hier sind für Sie ein paar Tipps, damit das Renovieren auch eine Freude für die Umwelt ist!
Nutzen Sie lösemittelfreie und schadstoffarme Wandfarben und Tapeten aus Recyclingpapier. Das Label „Der Blaue Engel“ kann bei der Auswahl helfen. Es zeichnet umweltfreundliche Produkte aus.
Kaufen Sie Dispersionsfarben nicht in zu großen Gebinden, da diese schnell schlecht wird. Restfarben am besten in kleinere Behältnisse füllen, damit sie nicht austrocknen und bewahren Sie die Farben frostsicher auf!
Wählen Sie Werkzeuge und Hilfsmittel möglichst so aus, dass sie bei entsprechender Pflege bei der nächsten Renovierung wieder zum Einsatz kommen können. Fleece-Decken zum Schutz des Fußbodens sind mehrfach benutzbar, gut gespülte Pinsel immer startklar.
Oder haben Sie die Möglichkeit sich Werkzeuge zum Renovieren im Familien- oder Bekanntenkreis zu leihen? Sperrigen Gegenstände wie Roller und Tapeziertisch müssten so nicht von jedem aufbewahrt werden.
Und ein paar Tipps für danach…
Restentleerte Wandfarbeimer können Sie über den Gelben Sack /die Gelbe Tonne entsorgen.
Wandfarben (von der letzten Renovierung) mit flüssigem Inhalt können Sie kostenlos an allen Entsorgungszentren in haushaltsüblichen Mengen abgeben. Am Schadstoffmobil ist die Abgabe auf 15 Volumen-Liter begrenzt. Ausgetrocknete Farben und Pinsel können in die Restmülltonne gegeben werden.
Tapetenreste, Abdeckfolien und andere Renovierungsabfälle nehmen wir kostenpflichtig an unseren Entsorgungszentren an. Kleinere Mengen können Sie in die Restmülltonne geben.
Keine Zeit zum Renovieren?
Eine Blühpflanze bringt Farbe ins Haus…
Fehlt der Übertopf oder die passende Vase?… Schauen Sie mal ins Schaufenster von unserem Ömmesönz. Hier haben wir zahlreiche Gegenstände – auch Blumentöpfe und Vasen – dekoriert und mit Nummern versehen. Sie können sich bis zu 3 Teile unter 02403/8766-348 reservieren und erhalten einen Termin zur Abholung. Das Tolle… alles Ömmesönz! Weitere Informationen hierzu finden Sie in diesem Blog-Beigtrag.
Noch ist es Anfang des Jahres! Der morgendliche Blick in den überquellenden Kleiderschrank versetzt Sie in Stress, vollgestellte Regale und Keller kosten den letzten Nerv und auf dem Schreibtisch herrscht Platznot? Der Trend zum Minimalismus verspricht Hilfe durch konsequentes Aussortieren. Mit dem Schwung des Neubeginns können Sie aufgeschobene Aufräumarbeiten erfolgreich in Angriff nehmen!
Etwa 10.000 Dinge besitzt jede*r Deutsche im Schnitt. Minimalismus als Lebensstil hat zum Ziel, durch das Reduzieren von Besitztümern und den Verzicht auf Dinge Platz, Geld und Zeit für das Wesentliche zu schaffen. Sich von überflüssigem Eigentum zu trennen, kann sehr befreiend wirken. Denn wenn Sie weniger besitzen, müssen Sie auch weniger (Frei-)Zeit aufwenden, um Ihre Sachen zu verstauen sowie sie sauber und in Ordnung zu halten. Mehr Zeit zu haben und Ballast abzuwerfen, kann zu Ihrem eigenen Wohlergehen, sogar zum Glück beitragen!
Wir haben für Sie drei bewährte Methoden zusammengetragen, wie es gelingen kann, sich von Dingen zu trennen, die einfach zu viel sind.
1. „Schluck diese Kröte“ – das Härteste zuerst aussortieren
Dinge loszulassen fällt jedem schwer. Es gilt die größte Hemmschwelle zu überwinden, damit Ihnen das Aussortieren in Zukunft leichter fällt. Wählen Sie aus Ihren liebsten Besitztümern mindestens eines aus, auf das Sie künftig verzichten, zum Beispiel eine dekorative Vase aus der Sammlung seltener Einzelstücke, eine Schallplatte, ein schönes, aber bereits gelesenes Buch oder ein gebrauchstüchtiges, aber selten gebrauchtes Elektrogerät. Werfen Sie es nicht weg, sondern verkaufen oder verschenken Sie es. In Zukunft wird es Ihnen dann leichter fallen, sich bewusst von Dingen zu trennen, die Sie nicht wirklich brauchen.
2. Behalten, was wirklich glücklich macht
Marie Kondo ist Lifestyle-Expertin und Ordnungs-Wunder. Bei der von ihr entwickelten KonMari-Methode geht es darum, nur die Dinge zu behalten, die Freude bereiten:
Hier gehen Sie systematisch vor und bearbeiten die Dinge nach Kategorien. Sie beginnen mit weniger wichtigen Sachen wie beispielsweise Putzutensilien. Arbeiten Sie sich danach durch die Kleidung und Bücher. Erinnerungsstücke kommen zum Schluss. Wichtig: Immer erst eine Kategorie abschließen, bevor Sie mit der nächsten beginnen!
Nehmen Sie jedes Teil in die Hand und bewerten Sie es. Weckt dieser Gegenstand bei Ihnen positive Gefühle oder Freude? Wenn ja, behalten Sie den Gegenstand. Wenn nicht, dann kommt er weg. Nach und nach befinden sich in Ihrer Wohnung nur noch Dinge, die Ihnen Freude machen.
3. Die „Shopping“–Methode Überflüssige Dinge einsammeln mit dem Einkaufskorb
Für diese Methode eignet sich ein Wäschekorb, eine große Kiste oder ein großer Einkaufskorb. Stöbern Sie durch die Wohnung wie bei einem Einkaufs-Bummel – es werden aber nur solche Dinge eingesammelt, die unnötig sind, die nicht wirklich gefallen und/oder Platz wegnehmen. Das Pensum ist erreicht, wenn der Korb voll ist! Wenn Sie dies über eine (selbst) bestimmte Zeit mehrfach praktizieren, wird schon einiges Überflüssige aus der Wohnung verschwunden sein.
Extra-Tipp: In einem Raum zu beginnen und sich so nach und nach durch die gesamte Wohnung oder das Haus zu arbeiten, ist einfacher. Je nach Größe und Besitz kann das auch schon mal etwas länger dauern, lohnt sich aber in jedem Fall – für mehr Raum und Freiheit.
Sachen aussortieren – aber bitte nachhaltig
Fertig mit dem Aussortieren? Dann geht es jetzt darum, die Sachen loszuwerden. Bitte nicht einfach alles in die Tonne werfen, es gibt bessere Möglichkeiten. Geben Sie den Dingen die Chance auf ein zweites Leben und verkaufen Sie diese. Zurzeit finden zwar keine Flohmärkte statt, aber im Internet geht dies problemlos. So verlängert man die Gebrauchszeit der Gegenstände und verdient dabei sogar noch ein bisschen Geld. Wem das Verkaufen zu aufwändig ist, kann die Dinge auch spenden oder verschenken.
Mit unserem Internetmarktplatz haben Sie die Möglichkeit, Dinge zu verkaufen, zu verschenken oder zu tauschen. Einfach, kostenlos und ohne kommerzielles Interesse können Sie dort Angebote oder Gesuche selbst eingetragen und bei Bedarf auch wieder löschen.
Eine weitere Möglichkeit bietet die Nutzung einer „Wunderkiste“ oder unseres Ömmesönz-Ladens in Eschweiler: Jeder kann dort brauchbare und saubere Gegenstände hineinlegen oder sich ohne Gegenleistung etwas aussuchen.
Der Ömmesönz bleibt leider weiterhin geschlossen. Wir bieten Ihnen daher ab sofort die Möglichkeit, Dinge, welche Sie im Schaufenster sehen, telefonisch zu reservieren. Bitte notieren Sie sich hierzu die Nummer der gewünschten Gegenstände. Wie immer dürfen bis zu drei Gegenstände reserviert werden.
Reservierungen werden ausschließlich telefonisch unter der 02403/8766-348 von unseren Kolleg*innen der Abfallberatung entgegengenommen. Zu folgenden Zeiten sind Bestellungen möglich:
Montags bis donnerstags: 9:00 – 14:00 Uhr
Freitags: 9:00 – 12:00 Uhr
Sie erhalten direkt am Telefon einen Abholtermin für freitags zwischen 15:00 und 18:00 Uhr. Die Reservierung verfällt, wenn der Termin nicht eingehalten wird. Bitte beachten Sie bei der Abholung die bekannten Abstands- und Hygienemaßnahmen.
Ebenfalls freitags wird das Schaufenster des Ömmesönz für Sie neu dekoriert und mit neuen Gegenständen versehen.
Nach den Feiertagen sind sie häufig voll – die Altglascontainer. Auch wenn sie regelmäßig geleert werden, es geht kaum alles rein, da alle gleichzeitig entsorgen wollen. Altglas auf und neben die Container zu stellen, ist verboten! Wind und Wetter lassen die Gläser kippen, die Scherben werden zur Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt.
Warten Sie daher nach Möglichkeit nach den Feiertagen, bis Sie Ihr Altglas entsorgen.
Wenn Sie Ihr Altglas zeitnah wegbringen möchten oder müssen, stehen Ihnen auch unsere Entsorgungszentren Warden, Horm, Rurbenden oder Süd zur Verfügung. Hier stehen Altglascontainer, die Sie kostenlos nutzen können. Auch die Naturkorken von Wein- und Sektflaschen können Sie vor Ort entsorgen.